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idea to market

produkt market fit ist kein Zufall. Strukturelle Beobachtung und effektive Zusammenarbeit in einem Prozess vereint, erhöht Ihre Chance ein erfolgreiches Pordukt zu erstellen. Selbst Serendipidät muss als solche erkannt werden.

 

Entweder man erstellt etwas Neues, das Kunden wollen, oder man findet die Kunden, die etwas vorhandenes kaufen.

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Von der Idee zum Prototypen

Entwicklung nach Plan

DIe Entwicklung von erfolgreichen Produkten ist kein Zufall. Bis eine Idee zur Marktreife gelangt sind große Teams, zahlreiche Funktionen und noch mehr Kunden- bzw. Produkttests notwendig. Die beteiligten Teams bzw. einflussnehmenden Faktoren sollten organisiert sein, damit ein effektives Management möglich ist. Der Prozess, der von der Ideefindung bis zur Markteinführung anleitet, ist eine zentrale Fähigkeit in erfolgreichen Konsumgüter - Unternehmen. Jedesmal werden dadruch auf ein Neues innovative Produkte, aber auch Verbesserungen von bestehenden Produkten auf den Markt gebracht.  

Der Kundennutzen als Leitmotiv

Alles startet mit einem Verständnis, von dem, was Kunden wollen. Neben dem consumer insight, d.h. der Einsicht in das, was Kunden wollen, sind Kundennutzen, funktional wie emotional, und beeinflussende Faktoren des Nutzens zentrale Aspekte, die vor der Erstellung eines Produktes bekannt sein sollten.

Natürlich kann man auch zuerst ein Produkt erstellen und dann den Kunden dafür suchen. Eine Vorgehensweise, die den Produkterstellungsprozess abkürzt und bereits mit einem Prototypen auf den Markt führt. Dieses minimal viable product (mvp) hat in der Softwarebranche bzw. beim Vertrieb über das Internet große Beliebtheit. Ein Erfolg bei dieser Vorgehensweise entsteht aber nur dann, wenn kontunuierlich der Prototyp mithilfe des unmittelbaren Kundenfeedbacks verbessert wird. 

Vom Prototypen zum marktfähigen Produkt

Vom marktfähigen Produkt zur Markteinführung

Wie kommuniziert man das Produkt

Auch wenn man ein Produkt entwickelt hat, das Kunden lieben, heißt das noch nicht, dass man Erfolg im Verkauf hat. Die Kunde wollen erst überzeugt werden, dass Produkt zu kaufen. Deshalb ist die Kommunikation zum Kunden ein wesentlicher Aspekt, wenn nicht der wichtigste.

Dem Kunden soll über die Verpackung, auf der Webseite  oder im direkkten Vergleich zum Wettbewerb klar sein, welche Stärken das eigene Produkt hat. Dabei soll die Kommunikation auch im Verhältnis zum Produktnutzen bzw. der eigenen Marke stehen. Wird dem Kunden eine falsche Erwartungshaltung versprochen, kann sich das negativ auswirken.

Das schon angesprochene minimal viable product kann auch hier bereits in der Prototypenphase Informationen vom Kunden einholen, wie dieser über das Produkt spricht. Zusätzlich forcieren viele, hauptsächlich Online agierende Unternehmen, das growth hacking.  

email: michael@englmair.at

Tel: 0664 943 1495

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